Crying Freeman
Filmhandlung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Crying_Freeman_%E2%80%93_Der_Sohn_des_Drachen
Meinung:
Die Story hat mir sehr gut gefallen und auch Yo (Mark Dacascos), der hier die Hauptrolle als Freeman inne hat.
Also ich habe mir erheblich mehr von dem Film versprochen.
Fangen wir mal mit Emu (Julie Condra) an, die Frau, in welche sich Yo verliebt und dafür sein Leben als Killer aufgeben möchte.
Sicher sind Geschmäcker verschieden, daher lasse ich eine Bemerkung bezüglich Schönheit, aber eines hat die Frau sicher nicht und das ist Ausstrahlung.
Sie besitzt überhaupt keine Mimik, ob in der Bettszene oder beim zusehen eines Kampfes, sie schaut immer wie eine Wachsfigur. Der Frau kann ich auch nicht abnehmen, das sie den Freeman liebt, mei, sie zeigt einfach nicht das geringste Gefühl!!
Vielleicht mag das zum Film und der Story gehören, aber meines Erachtens war die Rolle von Emu zu passiv ausgelegt.
Unverständlich für mich auch das Verhalten des Cops, der nach dem Sex mit der schon was älteren Frau des Gangster-Bosses, sich in diese verliebt.
Auch wurde einfach nicht deutlich genug gemacht, welche Beziehung er zu dem Yakuza-Boss hat.
Die Ausstrahlung vom Freeman (Mark Dacascos) hat mir sehr gefallen, aber von seiner Leistung war ich arg enttäuscht. Ich dachte der Freeman sei was Besonderes und man würde von ihm schöne Martial Arts-Szenen zu Gesicht bekommen. Aber nichts (abgesehen von den letzten 5 Minuten des Films), denn auch er hat nur wild um sich geschossen.
Zudem hätte er wirklich etwas öfter zu sehen sein sollen.

Warum der Film eine FSK von 18 hat ist mir unerklärlich, zumal er in Frankreich ab 12 zu haben ist.
Fazit:
Schlecht mag der Film nicht sein, ihm fehlt nur das Gewisse etwas, um ihn öfters anzusehen. Daher lieber erst ausleihen, bevor man sie kauft.